Absolventen

Luisa Willmann

Luisa Willmann ist dann mal weg

Luisa hat diesen Drang, den Rucksack zu packen und loszuziehen. Mit dem Fahrrad durch Korsika, als Studentin in die chilenische Hafenstadt Valparaíso, mit dem Mini-bus solo quer durch Afrika bis auf den Kilimandscharo. Als sie in Mosambik an der Straße vergeblich auf den Bus wartete, hielt sie den Daumen hoch – und trampte mit einem Truckfahrer bis nach Simbabwe.
Sie studierte Kulturwissenschaften und Betriebswirtschaftslehre am Wörthersee. Dann zog sie auf der Suche nach guten Geschichten nach München und arbeitete als Produktionsassistentin bei „Gauger Film“. Aber Luisa wollte mehr und schrieb eine Mail an Michael Obert. Betreff: „Ein Praktikum bei Michael Obert – mein Weihnachtswunsch“.
Aus dem Schnupperkurs wurde eine intensive
Zusammenarbeit. Es folgten ein Praktikum bei der „taz am Wochenende“ und eine Journalistenreise nach Pakistan. Luisa recherchierte zur Lage der Frauenrechte und traf Khadija Siddiqi, eine junge Frau, die eine Messerattacke überlebt hat und für Gerechtigkeit kämpft. Von Geschichten wie diesen will Luisa erzählen. Dafür wird sie sich immer wieder in den Flieger setzen oder mit ausgestreckten Daumen an den Straßenrand stellen.

Friederike Oertel macht Urlaub vom Patriarchat

Heimweh? Kannte Frieda noch nie. Schon mit 15 Jahren zog die Dresdnerin für ein halbes Jahr nach Australien. Nach dem Abitur lebte sie in Barcelona, während des Studiums arbeitete sie in Chile, Ecuador und Argentinien. Beim Reisen verliebte sie sich in Lateinamerika, beim Campusmagazin ins Schreiben und im Auswärtigen Amt in Quito in Kriminalfälle: Während ihres Praktikums recherchierte sie schwere Ge-waltverbrechen an deutschen Staatsbürgern. Auch sie selbst wurde zweimal über-fallen, doch das schreckte sie nicht ab. „Ich schreibe, weil das Sammeln von Eindrü-cken irgendwann zum Bedürfnis nach Ausdruck wird", sagt Frieda. Erst für den MDR und das Argentinische Tageblatt, später für den Tagesspiegel-Newsletter „Checkpoint" von Lorenz Maroldt.
Es folgten Stationen im Feuilleton der ZEIT und der Süddeutschen Zeitung.
Ganz nebenbei hat sie sieben Jahre in Berlin studiert, erst Kunstgeschichte und Spanisch, dann Angewandte Literaturwissenschaft.
Zuletzt lebte sie drei Monate in einem Matriarchat in Mexiko. Auf der Suche nach einer anderen Gesellschaftsform, nach einem positiven Frauenbild.

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